{"id":1602,"date":"2014-05-27T17:06:28","date_gmt":"2014-05-27T15:06:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.herrwolff.org\/?p=1602"},"modified":"2014-06-06T17:51:57","modified_gmt":"2014-06-06T15:51:57","slug":"raspberry-pi-imaging-system-fuer-den-einsatz-in-der-schule","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.herrwolff.org\/?p=1602","title":{"rendered":"Raspberry Pi: Imaging System f\u00fcr den Einsatz in der Schule"},"content":{"rendered":"<h1> Hintergrund<\/h1>\n<p>Um den RPi in der Schule effektive einzusetzen ist es n\u00f6tig das Installieren<br \/>\neines Betriebssystems auf der SD-Karte zu automatisieren. Leider ist PXE-Boot<br \/>\nunter ARM-Architektur nicht m\u00f6glich. Somit entf\u00e4llt ein System wie Linbo. Aber es gibt noch andere M\u00f6glichkeiten. Eine davon m\u00f6chte ich hier beschreiben: <strong>BerryBoot<\/strong><\/p>\n<p>Berryboot ist ein einfache Boot-Loader, bei dem am Bildschirm eine Wahl aus verschiedenen Linux-Distribution getroffen werden kann. Diese Distro wird kann von einer Quelle geladen und installiert. Es besteht auch die M\u00f6glichkeit, die Betriebssystemdateien auf einer externen USB-Festplatte oder USB-Stick statt auf der SD-Karte selbst zu speichern.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2> Installation und Konfiguration von BerryBoot Bootloader <\/h2>\n<p>Voraussetzung ist, dass der  Raspberry Pi mit dem Schulnetzwerk \u00fcber Lan verbunden ist. <\/p>\n<ol>\n<li> Zun\u00e4chst sollte die aktuelle Version von BerryBoot von <a href=\"http:\/\/www.berryterminal.com\/doku.php\/berryboot\" title=\"BerryBoot\" target=\"_blank\">http:\/\/www.berryterminal.com\/doku.php\/berryboot<\/a> herunter werden.<\/li>\n<li>Nun wird auf einer mit FAT32 formatieren  SD-Karte, die entpackten  Dateien einfach auf die SD-Karte kopiert. Hierzu ben\u00f6tigen man spezielles Programm wie bei der Installation von z.B. Raspbain.<\/li>\n<li>Dann wird die SD-Karte in den Raspberry Pi eingelegt und gebootet.<\/li>\n<li>Im ersten Dialogfenster, welchen  nach dem Booten zu sehen ist, wird das Aussehen des Auswahlbildschirms, der Netzwerkzugang, die  Zeitzone und das Tastaturlayout konfiguriert.<\/li>\n<li>Nun folgt die Wahl des Installationsortes f\u00fcr die verschiedenen Distros zur Auswahl stehen die SD-Karte, ein Netzwerklaufwerk ein externes USB-Speichermedium sofern dieses von BerryBoot erkennt wird.<\/li>\n<li> Im n\u00e4chsten Fenster stehen verschiedene Distros zur wahl die installiert werden k\u00f6nnen. Hierzu w\u00e4hlt man im Men\u00fc das gew\u00fcnschte Betriebssystem und best\u00e4tigt mit OK. BerryBoot l\u00e4dt das Betriebssystem aus dem  Internet herunter und installiert dieses auf dem zuvor gew\u00e4hlten Datentr\u00e4ger.<\/li>\n<li>Ist das erste Betriebssystem erfolgreich installiert, so erh\u00e4lt man eine \u00dcbersicht aller installieren Betriebssystem. Mit einem Klick auf Add OS lassen sich weitere Betriebssysteme, auch eigene Images, installieren.<\/li>\n<\/ol>\n<h2> Eigenes Imaging benutzen <\/h2>\n<p>M\u00f6chte man ein eigenes Image in BerryBoot installieren, so kann man dieses Herunterladen, auf einem USB-Stick ziehen und das Image auf diesem aus BerryBoot heraus installieren. Dieses Image muss jedoch im SquashFS Format vorliegt. Wenn dieses nicht vorliegt, kann man es mittels kpartx und mksquashfs umformatieren. Diese Packete kann man unter Ubuntu mit dem Befehl installieren:<br \/>\n<code><br \/>\napt-get install kpartx mksquashfs<br \/>\n<\/code><br \/>\nDie konvertierung des Images wird mit den folgenden Befehlen vorgenommen:<br \/>\n<code><br \/>\nsudo kpartx -av original_image.img<br \/>\nsudo mount \/dev\/mapper\/loop0p2 \/mnt<br \/>\nsudo mksquashfs \/mnt converted_image.img -comp lzo -e lib\/modules<br \/>\nsudo umount \/mnt<br \/>\nsudo kpartx -d original_image.img<br \/>\n<\/code><\/p>\n<h2> Zusatz: VNC-Steuerung <\/h2>\n<p>Sinnvoll ist es auch die RaspberryPi&#8217;s ohne Display zu konfigurieren, daf\u00fcr biete BerryBoot ebenfalls eine M\u00f6glichkeit. Dazu muss auf der SD-Karte die Datei cmdline.txt um folgende Zeilen erg\u00e4nzt werde:<br \/>\n<code><br \/>\nvncinstall ipv4=10.16.34.101\/255.240.0.0\/10.16.1.1 # IP\/netmask\/gateway<br \/>\n<\/code><\/p>\n<blockquote><p>\nWichtig: alle Konfigurationsbefehle m\u00fcssen in einer Zeile stehen!\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Jetzt kann BerryBoot \u00fcber VPN erreicht werden. Es muss nur die ID angegenen werden.<\/p>\n<h2> Quellen: <\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berryterminal.com\/doku.php\/berryboot\" title=\"BerryBoot v2.0 \" target=\"_blank\">BerryBoot v2.0<\/a> <\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/jankarres.de\/2013\/01\/raspberry-pi-bootloader-berryboot-installieren\/\" title=\"Raspberry Pi: Bootloader BerryBoot installieren\" target=\"_blank\">Raspberry Pi: Bootloader BerryBoot installieren<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hintergrund Um den RPi in der Schule effektive einzusetzen ist es n\u00f6tig das Installieren eines Betriebssystems auf der SD-Karte zu automatisieren. Leider ist PXE-Boot unter ARM-Architektur nicht m\u00f6glich. Somit entf\u00e4llt ein System wie Linbo. Aber es gibt noch andere M\u00f6glichkeiten. 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