Processing — Android Apps programmieren

Processing kann noch mehr. So kann man relativ einfach für ein Android-Handy Apps entwickeln und entweder mit einem Simulator oder auf einem Handy testen.

Das genau Vorgehen kann und sollte man im Processing Wiki nachlesen. Ich beschreibe hier nur ganz kurz die nötigen Schritte.

  • Zuerst muss der Android SDK herunterladen und installieren werden.
  • Es müssen folgende zusätzlichen Pakete installiert werden (näheres dazu in der Installationsanleitung zum Android SDK)
    • “Tools”, markiere die “Android SDK Platform-tools”. Die “Android SDK Tools” sollten schon installiert sein.
    • Darunter folgt die “Android 2.2 (API 8)”, wähle “SDK Platform” und “Google APIs by Google Inc.” aus.
    • Wenn man möchte kann man auch noch andere Versionen von Android installieren.

  • Die aktuelle Version 2.0 alpha 3 von Processing herunterladen und installieren. (Download Links: Windows, Mac OS X, Linux)

Wenn man keinen Fehler macht und alles ordentlich installiert ist, kann man in Processing mit den mitgelieferten Beispiele anfangen und seine eigene Androide-Apps schreiben.

Im Android-Modus von Processing stehen dann folgende Optionen zur Verfügung

  • Ausführen im Emulator
  • Ausführen auf einem Gerät
  • Exportieren als Android Projekt

Greenfoot auf USB-Stick

Seit kurzem gibt es die Möglichkeit Greenfoot (mitsamt der Java JDK Installation) auf einem UBS-Stick ohne Installation unter Windows zu Nutzen.

Vorgehen:
Von der Seite http://greenroom.greenfoot.org/ kann als Zip-Datei die aktuelle Version von „Greenfoot on the Stick“ herunterladen und auf einen UBS-Stick entpacken.

Screen-shoots der einzelnen Arbeitsschritte:

  • Greenfoot herunterladen
  • GreenfootStandAlone.zip auf UBS-Stick entpacken
  • Greenfoot Starten

DIY — Navigation mit einer Optischen Maus

Da ich wissen wollte wie eigentlich eine Optische Maus funktioniert habe ich mich mit einer alten Logitech USB-Mause, die in der Schule herumlag beschäftigt. Schnell hat ich dann die Idee den Optical Mouse Sensor ADNS2610 zur Positionsbestimmung für einen Roboter zu nutzen.

Es gibt mehrere Arduino-Projekt die sich mit Optical Mouse Sensors beschäftigen.
Ich habe mir zwei genauer angesehen.

  • Interfacing an optical mouse sensor to your Arduino von Noodlewerk.com: Dieses Projekt unterstützt eine ganze Reihe von Optischen Sensoren: PAN3101, ADNS-2610, ADNS-2083 und ADNS-2051. Standardmäßig wird der PAN3101 verwendet. Beim einbinden eines anderen Sensors bekommt man beim Übersetzten mehrere Fehler. Mit etwas googlen findet man einen Bugfix im Arduino Forum, der einem weiterhilft. Dann funktioniert die Software gut und man kann über die serielle Schnittstelle die aktuellen Positionsdaten auslesen.
  • Optical Mouse Cam von bidouille.org: Dieses Projekt geht noch einen Schritt weiter. Es werden nicht nur die Positionsdaten ausgelesen, sondern auch das Bild des Optical Mouse Sensors übertragen.

Beide Projekt habe ich zum laufen gebracht, so dass ich jetzt auf dieser Basis ein Navigationsmodul für meinen DIY — Roboterentwickeln kann.

Von SparFun gibt es ein Break-Out-Board mit einem ADNS-2620-Chip und eine Bibliothek für den Arduino Mega.

Web-Design mit html und css

[seriesposts name=“ProjektAG“ title=“DIY Projekte an der Schule“ orderby=“user_order“ order=“ASC“]
Html1 und css2 sind die Grundlagen des World Wilde Web. Dabei hat html die Aufgabe in den Inhalt einer Web-Seite zu strukturieren, z.B. Abschnitte, Listen, Tabellen und Überschriften.
Css wiederum ist für das Design verantwortlich. Das reicht von der Schriftgröße einer Überschrift bis zum Hintergrundbild einer Webseite. Dieses grundlegende Zusammenspiel von html und css soll in dem Projekt vermittelt werden.

Inhalt:

  • Erste Schritte mit HTML & CSS
  • HTML Tags
  • Layout einer Seite mit HTML & CSS
  • Formatieren mit CSS Stylesheets, z.B. Text, Listen & Bilder
  • Einbindung von Bildern in Ihre Website
  • Erstellung von Hyperlinks
  • Pfade, Struktur & Organisation

Teilnehmerzahl

  • max. 15 Schülerinnen und Schüler der 7-10. Klassenstufen

Literatur

http://www.html-seminar.de/

  1. Die Hypertext Markup Language (HTML; deutsch Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. []
  2. Die Cascading Style Sheets (englische Aussprache [kæsˌkeɪdɪŋˈstaɪlʃiːts]; für stufenförmige oder (hintereinander) geschachtelte Gestaltungsvorlagen), kurz CSS genannt, sind quasi eine deklarative Sprache für Stilvorlagen (eng. stylesheets) von strukturierten Dokumenten. []

Publizieren im WWW mit WordPress

[seriesposts name=“ProjektAG“ title=“DIY Projekte an der Schule“ orderby=“user_order“ order=“ASC“]
Die Grundkenntnisse in html und css sollen anhand der Blog-Software WordPressDie erste stabile Version von WordPress erschien am 3. Januar 2004. vertieft werden.
Im Zentrum sollen die Grundinstallation, das Erweitern von WordPress mit Hilfe von Plugins und das veröffentlichen von Post stehen. Fragen des Urheberschutzes und Datenschutzes sollen auch erarbeitet und ein Gefühl für den sensiblen Umgang mit diesen geschaffen werden.

Voraussetzungen

  • Modernes web-Design mit html und css

Geplanter Inhalt

  • Installation von WordPress auf einem Webserver
  • Zusammenspiel von php und mysql
  • Installation von Plugins und verschiedenen Design
  • Publizieren von Inhalten
  • Daten- und Urheberschutz
  • Are we really social? — Verbindung mit Facebook und Co.

Teilnehmerzahl

  • max. 15 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassenstufe

Literatur

  • Quellen in WWW